Erfolgreicher Besuch aus Jarville-la Malgrange

Erfolgreicher Besuch aus Jarville-la Malgrange

„Herzlich willkommen“ hieß es am Freitag, 28. März, im Rathaus der Stadt Bad Harzburg.

Sechs offizielle Vertreter der Stadt Jarville-la Malgrange trafen nach etwa siebenstündiger Fahrt gegen 20.30 Uhr ein, wo sie mit Getränken und einem regionalen Imbiss herzlich empfangen wurden. Mit dabei waren der Bürgermeister der zukünftigen Partnerstadt,  Vincent Mathéron, sowie seine Stellvertreter und engen Mitarbeiter Anne Wucher, Josette Perrrin, Virginie Brungard, Morgan Yvon und Marielle Durupt. Von Harzburger Seite waren Bürgermeister Ralf Abrahms, erster Stadtrat Andreas Simon, Ralf Otte und die Ratsvorsitzende Gabriele Alberts-Goebel zugegen, sowie der Präsident der Deutsch-Französischen-Gesellschaft Ulf Goebel, die Ehepaare Kolmsee und Killait, Dr. Svanneke Schüler vom Werner-von-Siemens-Gymnasiums und Frau Nordwig vom NIG.

Nach ersten guten Gesprächen in fröhlicher Atmosphäre brachen die Gäste mit ihren jeweiligen Gastgebern auf, um den Abend privat ausklingen zu lassen. Und es gab bei allen viel zu bereden, wobei die französische Sprache dominierend war. Der folgende Tag brachte Besichtigungen vieler Harzburger Institutionen wie der Rennbahn und verschiedener Sport- und Kulturstätten mit sich sowie eine Stadtbesichtigung zu Fuß unter Stadtführer Wolfgang Schmidt. Sie endete an der Bergbahnstation. Die anschließende Fahrt auf den Burgberg war ein willkommenes Ereignis. In das Restaurant Aussichtsreich kamen noch einige Miglieder der Deutsch-Französischen-Gesellschaft Bad Harzburg hinzu. Auch Dirk Junicke begrüßte die Gäste und führte humorvoll die Schnitzereien in der Harz-Sagenhalle vor. Am Abend, vor einem festlichen Essen, erfolgte im Braunschweiger Hof die offizielle Unterzeichnung des Freundschaftsabkommens durch beide Bürgermeister, wobei von Seiten Bad Harzburgs die Unterschrift eines entsprechenden Abkommens im vergangenen Jahr in Jarville-la Malgrange erfolgt war.

Am folgenden Tag standen Besichtigungen der Grenzgedenkstätten in Eckertal und Wiedelah auf dem Plan, die bei Partnern eine starken Eindruck hinterließen. Leider zeigte der März dabei sein ungemütliches, nasskaltes Gesicht. Dann hieß es wieder Abschied nehmen: „À bientôt“ – bis zum offiziellen Abschluss der Städtepartnerschaft voraussichtlich im Mai dieses Jahres.

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